Michael Cramer's KulturCram
Liebe Kulturfreunde, es ist höchste Zeit für den nächsten Newsletter.
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Wenn Sie länger nichts von mir gehörte haben und mich vielleicht mit einem roten Rollator gesehen haben - meinem Cabrio - liegt es daran, dass ich leider Parkinson habe, womit ich ganz offen umgehe. Das ist eine neurologische Erkrankung, bedingt durch das Fehlen von Dopamin; sie ist nicht heilbar, aber durch Medikamente etwas erträglicher. Aber meine Birne funktioniert weiterhin, zumindest leidlich, KulturCram bleibt bestehen. Ich bin kulturell wieder unterwegs, einige Events finden Sie hier. Allerdings muss ich mich etwas zurücknehmen, weil ich mehr Zeit für mich und meine Gesundheit brauche. Aber auch gute Nachrichten gibt es: Ich war gerade bei meiner Neurologin Dr. Pantea Pape im Marienhospital; sie ist sehr zufrieden mit mir.
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Zufrieden sind wir auch, weil die Eröffnung der Oper am Offenbachplatz zu Beginn der kommenden Spielzeit wohl endlich Realität wird. Und da wir unser Abo nicht gekündigt hatten wie so viele, bekommen wir wieder unsere alten Plätze in der Reihe 1, 2. Parkett. Vielleicht sehen wir uns dort. Sehr zufrieden waren wir auch mit dem Interim, ob im Oberlandesgericht, im blauem Zelt oder im Staatenhaus. Hier konnten fantastische Aufführungen realisiert werden mit einer riesigen Bühne. Dicke Komplimente an die Intendanten Uwe Eric Laufenberg, Dr. Birgit Meyer und Hein Mulders.
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Kleiner Hinweis: mit der in Köln sehr beliebten Sängerin Adriana Bastida-Gamboa gibt es von den "Freunden der Kölner Oper" ein Gesprächskonzert am 2. Februar um 19:00, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die obere Ebene steht wegen des Umbaus nicht mehr zur Verfügung. Das freut mich, weil ich vor einigen Wochen mit dem Rollator die Rollreppe hoch wollte und ordentlich hingeknallt bin. Aber es geht jetzt langsam wieder.
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Erst mal so weit, man sieht sich.
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Michael Cramer's KulturCram
Liebe Kulturfreunde, es ist höchste Zeit für den nächsten Newsletter.
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Wenn Sie länger nichts von mir gehörte haben und mich vielleicht mit einem roten Rollator gesehen haben - meinem Cabrio - liegt es daran, dass ich leider Parkinson habe, womit ich ganz offen umgehe. Das ist eine neurologische Erkrankung, bedingt durch das Fehlen von Dopamin; sie ist nicht heilbar, aber durch Medikamente etwas erträglicher. Aber meine Birne funktioniert weiterhin, zumindest leidlich, KulturCram bleibt bestehen. Ich bin kulturell wieder unterwegs, einige Events finden Sie hier. Allerdings muss ich mich etwas zurücknehmen, weil ich mehr Zeit für mich und meine Gesundheit brauche. Aber auch gute Nachrichten gibt es: Ich war gerade bei meiner Neurologin Dr. Pantea Pape im Marienhospital; sie ist sehr zufrieden mit mir.
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Zufrieden sind wir auch, weil die Eröffnung der Oper am Offenbachplatz zu Beginn der kommenden Spielzeit wohl endlich Realität wird. Und da wir unser Abo nicht gekündigt hatten wie so viele, bekommen wir wieder unsere alten Plätze in der Reihe 1, 2. Parkett. Vielleicht sehen wir uns dort. Sehr zufrieden waren wir auch mit dem Interim, ob im Oberlandesgericht, im blauem Zelt oder im Staatenhaus. Hier konnten fantastische Aufführungen realisiert werden mit einer riesigen Bühne. Dicke Komplimente an die Intendanten Uwe Eric Laufenberg, Dr. Birgit Meyer und Hein Mulders.
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Kleiner Hinweis: mit der in Köln sehr beliebten Sängerin Adriana Bastida-Gamboa gibt es von den "Freunden der Kölner Oper" ein Gesprächskonzert am 2. Februar um 19:00, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die obere Ebene steht wegen des Umbaus nicht mehr zur Verfügung. Das freut mich, weil ich vor einigen Wochen mit dem Rollator die Rollreppe hoch wollte und ordentlich hingeknallt bin. Aber es geht jetzt langsam wieder.
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Erst mal so weit, man sieht sich.
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Wenn Sie länger nichts von mir gehörte haben und mich vielleicht mit einem roten Rollator gesehen haben - meinem Cabrio - liegt es daran, dass ich leider Parkinson habe, womit ich ganz offen umgehe. Das ist eine neurologische Erkrankung, bedingt durch das Fehlen von Dopamin; sie ist nicht heilbar, aber durch Medikamente etwas erträglicher. Aber meine Birne funktioniert weiterhin, zumindest leidlich, KulturCram bleibt bestehen. Ich bin kulturell wieder unterwegs, einige Events finden Sie hier. Allerdings muss ich mich etwas zurücknehmen, weil ich mehr Zeit für mich und meine Gesundheit brauche. Aber auch gute Nachrichten gibt es: Ich war gerade bei meiner Neurologin Dr. Pantea Pape im Marienhospital; sie ist sehr zufrieden mit mir.
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Zufrieden sind wir auch, weil die Eröffnung der Oper am Offenbachplatz zu Beginn der kommenden Spielzeit wohl endlich Realität wird. Und da wir unser Abo nicht gekündigt hatten wie so viele, bekommen wir wieder unsere alten Plätze in der Reihe 1, 2. Parkett. Vielleicht sehen wir uns dort. Sehr zufrieden waren wir auch mit dem Interim, ob im Oberlandesgericht, im blauem Zelt oder im Staatenhaus. Hier konnten fantastische Aufführungen realisiert werden mit einer riesigen Bühne. Dicke Komplimente an die Intendanten Uwe Eric Laufenberg, Dr. Birgit Meyer und Hein Mulders.
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Kleiner Hinweis: mit der in Köln sehr beliebten Sängerin Adriana Bastida-Gamboa gibt es von den "Freunden der Kölner Oper" ein Gesprächskonzert am 2. Februar um 19:00, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die obere Ebene steht wegen des Umbaus nicht mehr zur Verfügung. Das freut mich, weil ich vor einigen Wochen mit dem Rollator die Rollreppe hoch wollte und ordentlich hingeknallt bin. Aber es geht jetzt langsam wieder.
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Wenn Sie länger nichts von mir gehörte haben und mich vielleicht mit einem roten Rollator gesehen haben - meinem Cabrio - liegt es daran, dass ich leider Parkinson habe, womit ich ganz offen umgehe. Das ist eine neurologische Erkrankung, bedingt durch das Fehlen von Dopamin; sie ist nicht heilbar, aber durch Medikamente etwas erträglicher. Aber meine Birne funktioniert weiterhin, zumindest leidlich, KulturCram bleibt bestehen. Ich bin kulturell wieder unterwegs, einige Events finden Sie hier. Allerdings muss ich mich etwas zurücknehmen, weil ich mehr Zeit für mich und meine Gesundheit brauche. Aber auch gute Nachrichten gibt es: Ich war gerade bei meiner Neurologin Dr. Pantea Pape im Marienhospital; sie ist sehr zufrieden mit mir.
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Zufrieden sind wir auch, weil die Eröffnung der Oper am Offenbachplatz zu Beginn der kommenden Spielzeit wohl endlich Realität wird. Und da wir unser Abo nicht gekündigt hatten wie so viele, bekommen wir wieder unsere alten Plätze in der Reihe 1, 2. Parkett. Vielleicht sehen wir uns dort. Sehr zufrieden waren wir auch mit dem Interim, ob im Oberlandesgericht, im blauem Zelt oder im Staatenhaus. Hier konnten fantastische Aufführungen realisiert werden mit einer riesigen Bühne. Dicke Komplimente an die Intendanten Uwe Eric Laufenberg, Dr. Birgit Meyer und Hein Mulders.
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Kleiner Hinweis: mit der in Köln sehr beliebten Sängerin Adriana Bastida-Gamboa gibt es von den "Freunden der Kölner Oper" ein Gesprächskonzert am 2. Februar um 19:00, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die obere Ebene steht wegen des Umbaus nicht mehr zur Verfügung. Das freut mich, weil ich vor einigen Wochen mit dem Rollator die Rollreppe hoch wollte und ordentlich hingeknallt bin. Aber es geht jetzt langsam wieder.
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Genial: "E Levve för Kölle" im Staatenhaus
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Wenn bei einem großen beliebten Event die Abendkasse total verwaist ist, gibt es wohl keine einzige Karte mehr. Diese Situation tritt regelmäßig kurz nach dem Verkaufsstart für das Divertissementchen ein; zur Information: Vorverkauf für 2027 ist ab 12. 10. 2026. Man kann sich auf der Seite des www.kmgv.de für den Vorverkauf eintragen lassen. Die „Cäcilia Wolkenburg“, eingekölscht auch „Et Zillche“, …
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Sevilla diesmal in der Bundesstadt Bonn
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Was braucht es eigentlich für eine hervorragende, hinreißende Opernvorstellung ? Natürlich ein hübsches Libretto, und einen Komponisten, der selbiges kompetent in Noten gesetzt hat. Und einen Regisseur mit vielen Ideen, der mit der Materie vertraut ist. Dazu einen versierten Dirigenten und klar: eine exzellente Sängerschar. Am besten lauter Italiener. Alles ist bei der Neuinszenierung von Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ …
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Klamotte statt Gemetzel - Yasmina Reza im Schauspiel Bonn
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Yasmina Reza, Jahrgang 1959, ist Französin mit jüdischen und iranischen Wurzeln. Die studierte Schauspielerin und Erfolgsautorin hat mit ihren Stücken „Kunst“ (im Kölner „Bauturmtheater“ über 500-mal aufgeführt), „Drei Mal Leben“ und dem „Gott des Gemetzels“ (auch verfilmt von Roman Polanski) theatralen Weltruhm erlangt. Sie schreibt feinsinnige Theaterstücke, Kammerspiele über zwischenmenschliche Beziehungen und Probleme, wo man sehr gut zuhören muss. Das …
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Honrather Weihnachtskonzert mit 34 Saiten plus Barockflöte
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Elf barocke Komponisten, zwölf Stücke, drei Musiker, 34 Saiten, 4 Instrumente, 250 Zuhörer (ausverkauft), und etwas Stress vor dem Konzert in Honrath Die Konzertreihe „Musik in der Kirche Honrath“ existiert seit über 40 Jahren, 6x im Jahr, immer sonntags um 17:00 Uhr. Im Anschluss stets eine „Nachlese“ im nahegelegenen Peter-Lemmer-Haus für Zuhörer und die Musiker, dazu immer leckeres Festes und …
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Schauspiel Köln: Berlin Alexanderplatz - schwierig für Senioren
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Michael P. , ein guter alter Bekannter, wie ich ü80, klagte nach der Premiere: „Für eine solche Aufführung sind wir einfach zu alt“; seine Frau Silvia ergänzte philosophisch: „Der Text der Lautsprecherdurchsage, durch Abschalten der Handys mal drei Stunden nicht erreichbar zu sein, hätte gut gepasst: denn die Inszenierung hätte auch sie selbst überhaupt nicht erreicht“. Nun, was war los …
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„Analoger“ Cirque Bouffon in St. Michael
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Lotte, meine 16-jährige Enkelin, schrieb mir nach dem gemeinsamen Zirkus-Besuch eine Mini-Bewertung: gute Atmosphäre - nette Leute - gute LiveMusik - gute Kostümauswahl - die Clowns waren zu präsent – keine super außergewöhnlichen Auftritte Die junge Dame sieht das Event völlig richtig: der „Cirque Buffon“, des Franzosen Fréderic Zipperlin und seiner Frau Anja Krips (die in …
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